THAT´S ME

In allen Facetten

 

Ich bin Conny – Fotografin, Kreativkopf, Herzmensch, Visionärin.

Für meine Nichte und meinen Neffen bin ich die fantasievolle Tante. Meine Mama beschreibt mich als eine chaotische Perfektionistin, Papa sagt ich bin rätselhaft und eine Partyqueen, „Sweet but psycho“ bin ich für mein Schwesterherz – und ja, diese Beschreibungen treffen es schon recht gut 😉 

Ich bin mutig, empathisch, spirituell, manchmal wild, manchmal ruhig. Ich glaube an das Universum. An Starseeds. An Zeichen. An Karma. Daran, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert. Und ich glaube an die wahre Liebe.

Das farbige Bild oben entstand im Oktober 2025, an diesem Tag habe ich nach sehr langer Zeit das erste Mal wieder gestrahlt. Nicht, weil alles perfekt war, im Gegenteil – sondern weil ich mich wieder ein Stück mehr wie ich gefühlt habe.

Die anderen zwei Bilder erzählen von früheren Phasen, in denen ich mich stark fühlte. Gemeinsam zeigen sie: Stärke verändert ihre Form, aber sie geht nie verloren.

 

Mein Weg war nicht immer hübsch verpackt und einfach ist er nach wie vor nicht. Er ist geprägt von Chaos, Rebellion, toxischen Beziehungen, persönlichen Lastern – und manchmal ein „Was zur Hölle mach ich da eigentlich?“.

Schon als Kind und Teenie hab ich mich oft klein gemacht, zurückgezogen, angepasst. Selbstzweifel waren lange meine Begleiter – im Körper, im Wert, in Beziehungen. Und das steht auch in meinen damaligen Tagebüchern... Zeilen und Worte zu lesen wie: "Dich wird nie jemand lieben. Du bist zu dumm für alles." tun heute im Herzen weh.

Die letzten vier Jahre waren ein Weckruf in Dauerschleife.
Und weil ich nicht hinhörte, standen plötzlich mitten im Raum:

Verlust. Geldmangel. Herz kaputt. Vertrauen am Boden.
Zu viel Hoffnung an andere, zu wenig an mich. Warten, statt selbst zu initiieren.

Ich hab meine Selbstständigkeit auf Pause gedrückt, meine Lieblingswohnung gekündigt, mein gesamtes Geld in einen Traum investiert, der nicht aufgehen sollte. Auswandern war der Plan. Freiheit. Unabhängigkeit. Neues Business. Tja — stattdessen Lernlektion, Mangel & Schulden, Rückkehr ins Elternhaus, viel Innenarbeit.
Nicht glamourös, aber notwendig.

Karma klopft nicht –
es tritt Türen ein, wenn wir nicht hinhören.

Trotz zahlreichen Tränen, Enttäuschungen, Herzschmerz,
gebrochene Versprechen und tiefen Vertrauensbrüchen, war da dieser Funke.

Dieses leise „Halte noch weiter durch.“
„Da ist mehr für dich.“

Meine eigene Reise

Das hier sind meine ungefilterten Momente mit dem Handy aufgenommen. Viele davon ungeschminkt, unästhetisch, ungestellt – ein paar mit einem Lächeln, ein paar mit Hoffnung.

Du siehst mich im Schmerz, im Loslassen, im Wiederfinden. Ich habe mich so gesehen, wie ich war: zerbrechlich, verletzt, müde vom Kämpfen – und gleichzeitig stark und voller Vertrauen.

Was du in den Bildern erkennst, ist kein kurzer Prozess. Mal vorwärts, mal rückwärts, mal im Kreis. Es war kein Weg geradeaus. Aber ich ging immer weiter.

Mich so zu sehen hat mir gezeigt, wie tief der Schmerz saß. Ich konnte ihn nicht mehr wegdrücken – ich musste hinsehen. Erst im Erkennen begann das Loslassen.

TRUEself ist aus meinem Weg entstanden, denn genau das hätte ich selbst gebraucht. Eine Erinnerung daran, wer ich wirklich bin und einen neutralen Blick auf mein wahres Selbst, da ich mich nicht mehr sehen konnte. Jetzt begleite ich andere durch Übergänge, Schmerz und Neubeginn – und sehe dich in deiner Wahrheit, nicht in deiner Maske.

Diese Bilder sind mein Erinnern, mein Anker und mein Versprechen:
Ich werde mein eigenes Licht nie mehr so dimmen, wie ich es so viele Jahre getan habe.

Vom Nebel zur Klarheit

Heute weiß ich, warum das alles wichtig war.
Mein Schmerz ist nicht das Ende meiner Geschichte. Er ist der Anfang meiner Wahrheit.

Er hat mich tiefer gemacht. Dankbarer. Klarer.

Jetzt baue ich mein Leben neu auf. Ich heile weiter. Jeden Tag ein Stück. Und während ich gehe, begleite ich Frauen, die zwischen Ende und Anfang, zwischen Wunde und Wunder stehen.

Nicht weil ich über allem stehe. Sondern weil ich den Weg kenne und weil ich spüre:
Wenn ich anderen helfe, heilt mein eigenes Herz mit.

Wenn ein Teil von dir sagt: „Mit ihr möchte ich gehen“, dann vertrau diesem leisen Ruf –
und lass uns diesen Weg gemeinsam weitergehen.

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